Nowhere Community Event 2026 Recap
Drei Tage im Hier und Jetzt
Was passiert, wenn man den Alltag hinter sich lässt, das Smartphone in die Tasche steckt und sich gemeinsam auf den Weg in die Schweizer Alpen macht? Genau das wollten wir beim Nowhere Event 2026 herausfinden.
Vom 3. bis 5. September 2026 kamen eine Teilnehmerin aus dem eoto Team, die Creatorin annawillfrt, zwei Gewinnerinnen Nele und Theresa aus der Community sowie Foto- und Videograf Rico Glück zusammen, um das Markenstatement von eoto erlebbar zu machen: Own your now.
Dabei ging es nicht um Leistung, Reichweite oder den nächsten Programmpunkt. Im Mittelpunkt standen bewusstes Erleben, echte Verbindungen und die Entscheidung, den Moment einfach zu genießen.


Ankommen, Kennenlernen und Vorfreude
Am 3. September traf sich die Gruppe zunächst im Hotel. Nach dem ersten Kennenlernen erhielt jede Teilnehmerin einen Goodie Bag mit einem eoto Rucksack, einem Hoodie, einer kleinen Kamera, einem Notizbuch und weiteren praktischen Essentials für das bevorstehende Abenteuer.
Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch das Dorf, einem kurzen Einkauf im lokalen Supermarkt und einem entspannten Abendessen wurde schnell klar: Obwohl sich alle erst wenige Stunden kannten, fühlte sich die Gruppe erstaunlich vertraut an.
Aufstieg in eine andere Welt
Nach einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen wurden Ausrüstung und Equipment noch einmal besprochen und verteilt. Anschließend ging es zum Startpunkt der Wanderung.
Schon die Anfahrt durch die Schweizer Alpen war beeindruckend. Grüne Wiesen, schroffe Bergketten und eine Landschaft, die mit jedem Kilometer spektakulärer wurde. Der Aufstieg selbst bestand aus mehreren Etappen.




An einer kleinen Holzbrücke legte die Gruppe den ersten Stopp ein. Die Aussicht lud zum Verweilen ein, die Arme wurden im kalten Wasser abgekühlt und mit Staunen beobachteten alle die Kühe, die scheinbar mühelos selbst an steilsten Berghängen unterwegs waren.
Später führte der Weg an einem Gebirgsfluss vorbei. Dort wurden die Wasserflaschen aufgefüllt. Das eiskalte Bergwasser war eine willkommene Erfrischung und genau die richtige Motivation für die letzten Höhenmeter.


Der finale Anstieg hatte es noch einmal in sich. Steil, schweißtreibend und fordernd. Doch oben angekommen war sofort klar, dass sich jede Anstrengung gelohnt hatte.


Das Camp auf 2.700 Metern
Auf rund 2.700 Metern Höhe war der Aufstieg geschafft. Jetzt begann die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz. Windgeschützt, sicher und mit guter Aussicht. Schnell wurde ein perfekter Platz gefunden.
Während einige die Umgebung erkundeten und sogar eine kleine Höhle als mögliche Alternative für die Nacht entdeckten, gab es zunächst eine wohlverdiente Stärkung: Käse, Obst, Waffeln, Kekse und Schokolade.


Danach wurde gemeinsam das Camp aufgebaut. Biwak, Schlafplatz und Kleidung für die Nacht mussten vorbereitet werden. Auf dieser Höhe waren mehrere Kleidungsschichten Pflicht: T-Shirt, Fleece, warme Socken, Mütze und Daunenjacke gehörten schnell zur Standardausrüstung.<br>Als alles stand, blieb Zeit für Gespräche, Geschichten und eine Runde UNO. Besonders die Erzählungen von Rico aus vergangenen Outdoor-Abenteuern sorgten für viele spannende und lustige Momente.












Zum Abendessen hatte Rico sogenanntes „Adventure Food“ dabei. Die Gerichte wurden einfach mit heißem Wasser zubereitet und waren überraschend lecker. Jede Teilnehmerin konnte ihr Lieblingsgericht auswählen.








Sonnenuntergang auf einer anderen Welt
Danach folgte ein weiterer kleiner Aufstieg zu einem abgelegenen Bergsee. Dort erwartete die Gruppe ein Moment, den wohl niemand so schnell vergessen wird. Die Sonne verschwand langsam hinter den Bergen, während das Licht die umliegende Landschaft in warme Farben tauchte.
Das Gestein wirkte auf dieser Höhe fast surreal. Karg, rau und beinahe wie eine Mondlandschaft. Keine Geräusche, keine Ablenkung. Nur die Natur, absolute Stille und ein Sonnenuntergang, wie ihn viele Menschen nie erleben. Zu diesem Zeitpunkt dachte niemand, dass die größte Überraschung noch bevorstand.










Wir und die Milchstraße
Zurück am Camp wurde noch einmal gemeinsam gesnackt, gelacht und UNO gespielt. Als schließlich alle in ihren Schlafsäcken lagen und nach oben blickten, bot sich ein Anblick, den man kaum beschreiben kann. Tausende Sterne waren sichtbar. Dazwischen zog sich die Milchstraße klar über den Nachthimmel. Für uns war es das erste Mal, die Sterne in einer solchen Intensität zu sehen. Der Blick nach oben machte das Einschlafen fast unmöglich. Irgendwann gewann die Müdigkeit natürlich trotzdem.


Der perfekte Abschluss
Um 6:20 Uhr folgte das nächste Highlight. Ohne das Camp verlassen zu müssen, konnten alle den Sonnenaufgang direkt aus dem Schlafsack beobachten. Während die ersten Sonnenstrahlen die Berggipfel erreichten, zeigte sich die Landschaft in einem völlig neuen Licht.
Gleichzeitig waren die Temperaturen deutlich gefallen und erinnerten daran, wie schnell sich die Bedingungen in den Bergen verändern können. Nach einer Tasse heißem Tee wurde das Camp gemeinsam abgebaut und der Abstieg begonnen.












Vorbei an den bekannten Etappen, den Kühen auf den Berghängen und den grünen Wiesen kehrte die Gruppe schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurück. Der Abschluss fand an einem Fluss statt. Dort hatte Rico ein Frühstück aus Porridge und frischem Obst vorbereitet. Sogar die übrig gebliebene Pizza vom ersten Abend schaffte es auf den Frühstückstisch. Während die Füße im kalten Wasser abgekühlt wurden, ließ die Gruppe die vergangenen Stunden noch einmal Revue passieren. Danach wurden Ausrüstung und Equipment zurückgegeben, gemeinsam ein Kaffee getrunken und schließlich ging es für alle zurück nach Hause.
Mehr als ein Event
Am Ende waren sich alle einig: Das Nowhere Event fühlte sich an, wie ein Kurzurlaub mit Freunden. Obwohl sich alle erst kurz zuvor kennengelernt hatten, entstand innerhalb weniger Stunden eine besondere Dynamik. Niemand musste mithalten. Niemand wurde zurückgelassen. Jeder konnte sein eigenes Tempo gehen. Rücksicht, Hilfsbereitschaft und gemeinsames Erleben standen jederzeit im Vordergrund.Genau darin lag auch der Kern von „Own your now“. Das Nowhere Event 2026 hat gezeigt, dass die schönsten Momente oft dort entstehen, wo es keinen Zeitplan, keine Ablenkung und keinen Empfang gibt. Nur Menschen, Natur und die Bereitschaft, den Augenblick bewusst zu erleben. Und genau darum geht es bei eoto. Own your now.
Die Gesichter hinter dem Abenteuer
Mit dabei war Creatorin Anna Willfahrt (@annawillfrt), die ihre Community regelmäßig auf Reisen, Outdoor-Abenteuer und durch die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags mitnimmt. In ihren Inhalten geht es nicht um Perfektion, sondern um echte Erfahrungen, persönliche Entwicklung und das bewusste Genießen von Momenten. Damit verkörpert sie vieles von dem, wofür auch „Own your now“ steht. Ebenso wichtig für das Event war Rico Glück. Als Foto- und Videograf verbringt er einen großen Teil seiner Zeit draußen und entdeckt besondere Orte, die fernab klassischer Touristenpfade liegen. Genau diese Erfahrung brachte er auch beim Nowhere Event ein. Von der Tourenplanung bis zum letzten Sonnenaufgang sorgte er dafür, dass aus einer Wanderung ein Erlebnis wurde, das wir so schnell nicht vergessen werden.
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